Eckdaten

Fertigstellung:2006 Bauweise:Wrapping (Thermische Sanierung mit Strohballen) Besichtigung:Ja Pressebilder:Ja
Eigenleistung:Thermische Sanierung mit Strohballen Kundenzufriedenheit:Der Bauherr Frank Böttinger schreibt: Ich habe vor 2 Jahren die Fassade meines schon älteren Bauernhauses mit Stroh gedämmt. Ihr Buch hat mir damals als Informationsquelle sehr geholfen (hatte bis dahin auch keine Ahnung ob ein Strohballenvollwärmeschutz Sinn macht). Ich bin seither begeistert über die Dämmwirkung und die Gestaltungsmöglichkeiten der Aussenfassade!
U-Wert (Wand):W/m2K U-Wert (Dach):W/m2K Kategorien: EU - Strohballenbau Europa, Sanierung, Revitalisierung, Wrapping,

Dieses Bauernhaus in Bayern wurde mit Strohballen außen ummantelt, ebenerdig direkt (auf Hasengitter) verputzt, im 1. Stock und Giebel mit Holzschindeln auf Bretterverschalung verkleidet.
Dazu wurden rund um die Fenster OSB-Boxen befestigt und ein Hilfsgerüst im Abstand der Ballen montiert.
Die Ballen stehen auf einem Betonfundamentstreifen mit Horizontaldämmung (Teerpappe), ein Hasengitter (feinmaschiger Draht) wurde als Putzträger verwendet. Nach der ersten Putzschicht wurde PolyesterGittex eingearbeitet um Rissbildung zu verhindern.
Bauherr: Frank Böttinger
Baukosten: Strohballen ca 250 €
Gesamtkosten: ca. 4000 € ( inkl. Schindeln )
Baubeginn: August 2006
Bauzeit: ca. 4 Monate